Synopsis der bisherigen Erfahrungen mit dem Decision Theatre (Download)

Das Decision Theatre funktioniert in der Theorie als Methode zur Kommunikation, Koproduktion von Wissen und Entscheidungsunterstützung zu gesellschaftlichen Herausforderungen wie auch als Methode der qualitativen Sozialforschung. Basierend auf den Erfahrungen, die in einer Reihe von DT-Veranstaltungen zum Thema nachhaltige Mobilität gesammelt wurden, sind Wissenskommunikation für nicht-fachkundiges sowie Fachpublikum und Erkenntnisgewinnung für die Wissenschaftler*innen zur Weiterentwicklung der DT-Methode routinemäßig mit der angewandten Methodologie zu erreichen. Die Koproduktion von Wissen im Bereich der qualitativen Sozialforschung anhand der DT-Methode steht gerade erst am Anfang, wurde in ESRa aber durch zwei „Bürger*innen-DTs“ erfolgreich getestet, wie im parallelen ESRa-Produkt 2.1 nachzuvollziehen ist.
Der vorliegende Bericht stellt die Erkenntnisse der bisherigen Erfahrungen mit der Decision Theatre Methode dar. Das Decision Theatre kombiniert empirische Daten, Modellierung/Simulation und Stakeholder-Dialoge. Es wurde bisher am Anwendungsfall der ‚Nachhaltigen Mobilität‘ mit GCF’s agentenbasiertem Mobility Transition Model implementiert.

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Autor*innen
Konstantin Winter, Sarah Wolf, Marcel Endres, Carlo Jaeger